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Organisieren Sie Ihre Forderungen

Ein gewichtiger Punkt innerhalb der Liquiditätsplanung ist die nicht immer rosige Zahlungsmoral mancher Kunden. Im Großen und Ganzen müssen Sie in Ihrem Forderungsmanagement die Kreditlinien Ihrer Kunden -die sog. Lieferantenkredite- durchkalkulieren, planen und anpassen. Die durchschnittliche Dauer zwischen Rechnungslegung und Zahlungseingang liegt bei etwa 6 Wochen!

Um hier keine bösen Überraschungen zu erleben, empfiehlt es sich, Ihre Debitorenbuchhaltung detalliert zu führen. Verschaffen Sie sich auf jeden Fall einen genauen Überblick über die Zahlungseingänge Ihrer Kunden. Je genauer Sie Ihre Kunden hinsichtlich Ihrer Zahlungsmoral beobachten, desto schneller können Sie mit freundlich gehaltenen Mahnschreiben eingreifen.

Schreiben Sie Ihre Rechnungen mit klar aufgeführten Zahlungsdatum.

Sollte der Rechnungsbetrag nicht zum festgesetzten Zahlungsdatum auf Ihrem Konto eingegangen sein, befindet sich Ihr Kunde im Zahlungsverzug.

Schreiben Sie Ihrem Kunden nun eine freundliche Mahnung mit einer weiteren Frist von maximal 7 Tagen und teilen Sie Ihrem Kunden bereits in dieser Mahnung mit, das Sie bei Nichtzahlung des Betrages die Forderung an einen Anwalt übergeben werden.

Schreiben Sie niemals 1. Mahnung auf ein Schreiben, jeder Kunde weiß, wer eine 1. Mahnung schickt, der schickt auch eine zweite!

Nur wer heute professionell sein Forderungsmanagement bearbeitet, erleidet auch keine Überraschungen!

Mit der laufenden Nutzung des Anwaltsinkassos über die PecuNext-Plattform zeigen Sie Ihrem Kunden Professionalität! Sie haben Ihre Leistung erbracht und haben ein Anrecht auf die Bezahlung Ihrer Forderung.

Sie werden sehen, Ihre Liquidität und das Zahlungsverhalten wird sich stetig verbessern!

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